Lager und Veranstaltungen

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Trainingstermine

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04.12.2017

Winterpause

Liebe Leute,

am Sonntag, dem 3. Dezember fand unser letztes Training für 2017 statt. Wir haben noch einmal kräftig das mittelalterliche Tanzbein geschwungen und anschließend die Schwerter. Das nächste Training beginnt am 14. Januar 2018, ab 18 Uhr, an gewohnter Stelle.

Allen Freunden und Lesern wünschen wir eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Start in das neue Jahr.
Bis dahin bleibt gesund und uns gewogen.

Eure Federfalken.

25.09.2017

Das war die Museumsnacht 2017

Hier ein paar Impressionen aus unserem Feldlager am Adlerturm

Und zu unserer Freude war auch dieses Jahr die Greifvogelstation Hellenthal dabei

17.09.2017

Einladung zur Dortmunder Museumsnacht 2017

23. September 2017 16:00 Uhr - 24. September 2017 1:00 Uhr

Auch in diesem Jahr lagern wir  in der Museumsnacht wieder am Adlerturm. Und auch die Fraternitas Belli wird wieder dabei sein.

Bei uns können Besucher beim „Szenisches Fechten“ spielerisch erlernen, wie man das Schwert führt und passend zum Thema „Kluge Köpfe“ der Museumsnacht.2017 zeigen wir Euch wie man auf der Linie rechnet – so ganz ohne Taschenrechner – und wie man mit der 12-Knoten-Schnur einen Gebäudegrundriß absteckt.

Die Fraternitas zeigt wie die verschiedensten Waffen im Kampf geführt werden, das Team der Pfeil & Bogen Welt läd zum Turnier der kleinen Bogenschützen und um 16:30 Uhr und 18:30 Uhr zeigt die Greifvogelstation Hellental eine Flugshow der Greifvögel.

Am Turm ist der Laufradkran in Betrieb, und der Kinder und Jugend-Beirat „KiJu“ hält ein spannendes Rätsel um das Wissen im Dortmunder Mittelalter für Kinder von 5 bis 12 Jahre bereit.

Weitere Informationen finden sich im Programm.

14.09.2017

Tag des offenen Denkmals – 10.09.2017

Im Rahmen des bundesweiten „Tag des offenen Denkmals“ fand auch dieses Jahr wieder der Mittelaltermarkt rund um die Urbanus-Kirche in Dortmund-Huckarde statt. Die Federfalken mit ihrem Lager waren wieder auf der großen Wiese hinter dem Gemeindehaus zu finden. Obwohl der Aufbau bei recht gutem Wetter stattfand, vermatschte ein Dauerregen-Freitag die Wiesenflächen derart, dass zu Beginn des Marktes am Samstag die etwas abschüssige Wiese für Besucher gesperrt bleiben musste.

Wir waren zum Glück mit dem Auslegen „historisch belegter“ Holzfliesen auf unseren Laufwegen gut aufgestellt, so dass sich in unserem Lager die „Pampe“ gut übergehen ließ. Aber das gehört nun mal einfach dazu.

Nach einem verregneten Samstagmorgen setzte sich die Sonne schießlich durch und das Wetter stabilisierte sich immer mehr. Somit stieg auch die Laune aller Teilnehmer, Händler und Besucher. Die Musiker gaben ihr Bestes, die Bräter und Tavernenwirte bekamen ordentlich zu tun und der Herold hatte nicht nur beim Heerlagerumzug die gesamte Mittelalterbelegschaft fest im Griff.
Ein Dank auch an dieser Stelle allen Organisatoren – im Besonderen Karsten und Manfred – die auch diesen Markt zu einem wunderbaren Ereignis gemacht haben.

Wir haben wunderbare Menschen (wieder)getroffen und kennengelernt, am Sonntag eine leidenschaftliche Predigt über Zusammenhalt und Solidarität von Pfarrer Michael Ortwald gehört, Wikinger-Eis gegessen, bis wir Bauchschmerzen hatten, eine erstklassige Lolly-Versorgung erhalten (danke Steffi, das war spitze!), Whisky ausgetauscht und handgemachte Wolle in herrlichen Farben erworben – insgesamt einfach ein erlebnisreiches Wochenende gehabt!

Wir freuen uns schon darauf im nächsten Jahr wieder dabei sein zu dürfen!
Und, liebe Hospitaliter Komthurey Herrenstrunden, das nächste Mal wird der Altar bitteschön als erstes aufgestellt, dann klappt das auch mit dem Wetter! ;-)

10.07.2017

9. Juli – 5. Jahrestag des Kindermuseums am Adlerturm

Das Kindermusem am Adlerturm feierte sein 5jähriges Bestehen und wir waren dabei.
Von 11 Uhr bis zum späten Nachmittag haben wir für die Kinder eine Kampfbahn für den Tjost aufgebaut. Unsere beiden treuen Schlachtrösser Wotan und Rosalinde haben jede Menge Kinder mit der Lanze zielsicher gegen den Roland geführt und der schreckliche Drache musste so einige pieksige Niederlagen einstecken.

Beim Armbrustschießen wurden ebenfalls viele sachverständige Könner bejubelt und wer so ein richtiger Ritter war, hat nicht einmal mit der Wimper gezuckt, wenn Gambeson, Kettenhemd, Helm und Schwert angelegt wurden, um fürs Familienalbum tapfer zu posieren. Auch einige Eltern konnten den Schwertern und dem Eisenzeugs nicht widerstehen und probierten das ein oder andere Rüstungsteil mehr oder weniger staunend ob dessen Gewichtes aus.
Die beeindruckende Feuerstein-Sammlung unseres Komturs kam besonders bei den größeren Kindern gut an – verschiedene Methoden und Materialien zum Feuermachen mit dem Schlageisen standen zur Verfügung.
Nette Mitstreiter, der Sonnenschein und viele neugierige Besucher ließen auch diesen Tag zu einem schönen Event werden.

10.07.2017

23. – 25. Juni – Die Aplerbecker Schlossfehde

Mittelaltermarkt mit offenem Aufbau – Hochzeit anno 1200 – Gerichtsverhandlung im Mittelalter – Wikinger-Eis und byzantinisches Naschwerk – familiäres Zusammentreffen der Lagergruppen – neue Tische – viele Besucher und jede Menge Filmzitate bei bestem Wetter – eine prima Organisation und  überhaupt jetzt schon einer der schönsten Märkte dieser Saison.

Richtig viel könnte man erzählen, wenn es um die Aplerbecker Schlossfehde geht. Ein Markt, der inzwischen richtig groß gewachsen ist und sich in Dortmund mit ca. 350 Teilnnehmern als fester Bestandteil durchaus etablliert hat. Diesmal mit dem großartigen Ereignis einer „richtigen“ mittelalterlichen Hochzeit, zu der auch die Federfalken ihren Teil zum Gelingen leisten durften.
Es war uns wirklich eine Ehre!

Ob zur Gerichtsverhandlung oder auf dem Weg zum Eisstand, die Tüte mit den köstlich umhüllten Früchten in der Hand, vorbei am Wikingerlager und den Hospitalitern – es war immer und überall etwas los. Die Musiker spielten sich die Seele aus dem Leib, Besucher und Mitwirkende waren bei gutem Wetter mit bester Laune unterwegs.
Premiere feierten auch unsere neuen Lagertische. Bis zum Tag vor dem Aufbau wurde gewerkelt, gestrichen und der letzte Feinschliff getätigt. Es hat sich gelohnt: es ist alles ruckzuck zusammengesteckt, die Tafel nun robuster und größer, damit wir auch in Zukunft unsere lieben Gäste standesgemäß willkommen heißen können.
Leider gingen die drei Tage viel zu schnell vorüber und niemand (nicht nur in unserem Lager) hatte wirklich Lust abzubauen und einzupacken, um ins richtige Leben zurückzukehren.
Das der Wettergott es auch am Sonntagabend gut mit uns meinte und auf den typischen Abbau-Regen verzichtete, war nicht nur spitze, sondern wir sehen es als ein gutes Omen fürs nächste Jahr. Wir kommen gerne wieder!

26.06.2017

Neue Lagertische

Im Laufe des letzen Jahres ist uns klar geworden, das wir neue Lagertische brauchen. Wir sind ein wenig gewachsen und hatten schlicht keinen Platz mehr. Gut, eine kurzfristige Hilfe wäre sicherlich etwas mehr Ordnung und ein bißchen mehr Disziplin im Sinne von „Räum Deinen Kram gefälligst ins Zelt wenn Du ihn nicht brauchst“ gewesen, aber wir kennen uns.

Dazu kommt noch, das die alten Tische aus Sperrholz (MPX) waren,  eine gute Gelegenheit für ein bißchen mehr Authentizität.

Also: größere Tische! Aber was für welche? Die alten Tische wurden mit Keilen zusammengehalten. Das war immer etwas unschön und führte zu den immer gleichen Fragen: Wo sind die Keile? Welcher Keil gehört wohin? Steckt der Keil richtig herum und fest genug? Oder schon zu fest?

Letztlich haben wir uns für ein Design entschieden, das wir in einer alten Miroque (1/2013) gefunden haben und das ürsprünglich von der Mittelaltergruppe Die Stediger stammt. Es verwendet nur Bretter und Balken, keine großen Platten und Riegel statt Keile.

Der Plan war die Tische in der Winterpause zu bauen, da ist ja viel Zeit. Jeder kennt das. Und jeder weiß, das es nicht so wirklich funktioniert :) Angefangen haben wir mit Tisch Nummer eins im November, der Rohbau stand im Februar, wirklich fertig – geölt und gewachst – war er Anfang Juni.

Wir brauchen aber zwei Tische und wir hatten uns die Aplerbecker Schloßfehde als Deadline gesetzt. Tisch Nummer zwei entstand deswegen etwas gehetzt in nur fünf Tagen und die Tischoberfläche haben wir noch eben schnell am Freitag morgen auf dem Markt gewachst.

Verwendet haben wir Fichtenholz, die besonders bruchgefährdeten Stellen haben wir zusätzlich mit Dübeln aus Buche verstärkt. Das Holz haben wir geölt und die Tischoberfläche zusätzlich mit Bienenwachs abpoliert.

So, und jetzt fehlen uns noch neue Bänke. Kein Problem, machen wir mal eben in der Winterpause …