Lager und Veranstaltungen

    Zur Zeite sind keine Veranstaltungen geplant.
Lagertermine als iCal oder RSS

Trainingstermine

    Zur Zeite sind keine Veranstaltungen geplant.
Trainingstermine als iCal oder RSS
15.05.2020

Der Stand der Dinge im Mai

Training

Mit der Lockerung der Einschränkungen beginnen bei vielen Vereinen die Vorbereitungen für einen Neustart des Trainings. Bisher existieren aber viele der geforderten Konzepte und Prozesse nicht. Erschwert wird dies durch viele involvierte Parteien wie Stadtverwaltung, Sportbund, Verein.

Schaut man auf die bereits existierenden Vorgaben, die für uns relevant wären, Fechterbund und Tanzverband, dann wird klar, das wir noch etwas warten sollten.

Daher haben wir beschlossen mit dem Training frühestens nach den Sommerferien 2020 zu beginnen, als ab dem 16. August — falls sich bis dahin nicht alle komplett geändert hat, denn die ganze Situation ist eher fließend.

Veranstaltungen

Hier herrscht leider weitaus mehr Klarheit als beim Training: Alle Veranstaltungen dieses Jahr, an denen wir teilnehmen wollten, sind abgesagt. Also keine Lager und auch keine Messe dieses Jahr.

Hat aber auch sein gutes. Wir können endlich all das erledigen was wird schon immer im Winter machen wollten.

05.05.2020

… und keine Dorenburg

Als letztes in der Runde hat nun auch das niederrheinische Freilichtmuseum den Mark an der Dorenburg abgesagt.

Das ist richtig und verantwortungsvoll. Aber auch sehr traurig hatten wir uns auf diesen Markt doch besonders gefreut.

04.05.2020

… und auch keinen Markt in Huckarde …

Wie zu erwarten war haben die Organisatoren nun auch den Markt in Dortmund Huckarde abgesagt.

Sehr schade, aber eventuell besser für uns alle.

18.04.2020

Dieses Jahr gibts keine Fehde …

Uns hat soeben die Nachricht erreicht, das dieses Jahr die Aplerbecker Schlossfehde nicht stattfinden wird.

Eigentlich war das klar, gilt doch ein offizielles Veranstaltungsverbot bis Ende August. Aber träumen kann man ja trotzdem mal.

08.07.2019

Geburtstagsfest am Adlertum

am 28. Juli 2019 11:00 - 17:30 Uhr

Das Kindermuseum Adlerturm feiert dieses Jahr seinen siebten Geburtstag!

Wie schon in den letzten Jahren werden wir ein kleines Feldlager des Deutschen Ordens um 1250 mit Tafel und „Waffenkammer“ aufbauen und den Kindern — und Erwachsenen — Rüstung und Waffen vorführen und unter Anleitung auch ausprobieren lassen. Außerdem bieten wir Armbrustschießen auf Dosen und zeigen das Rechnen auf der Linie und das Feuermachen mit Stein und Zunder.

Die Gruppe Equinitas vermittelt Wissen über das historische Reiten und zeigt mittelalterliche Handwerksberufe rund ums Pferd. Vor dem Turmeingang wird ein Schmied sein Handwerk vorführen und erklären und um den Turm herum werden Mitglieder der Gruppe Elffeast  in historischer Gewandung unterwegs sein. Außerdem wird der Kinder-Jugend-Beirat zwischen 14 und 1630 Uhr mit Mitmachtaktionen zum Mittelalter aktiv sein.

26.05.2019

Unser erstes Lager an der Dorenburg

Der Mittelaltermarkt im Niederrheinischen Freilichtmuseum war für uns ein besonders schöner Saisonauftakt.

Letztes Jahr waren wir als Besucher auf dem Markt und waren von der Umgebung und der Atmosphäre sehr angetan. Der Mittelaltermarkt wurde von der Museumsanlage schön umrahmt und die moderne Zivilisation war weit genug weg. Daher freuten wir uns sehr, als unsere Bewerbung mit einer Zusage beantwortet wurde.

Die Organisation im Vorfeld hatten wir so noch nicht erlebt: Etwa zwei Monate vorher fand eine Vorbesprechung mit Abgeordneten aus allen Lagern statt und es gab für jeden einen Übersichtsplan der Lagerplätze und eine Liste aller Teilnehmer, so dass jeder schon seinen Standort und seine Nachbarn für den Markt kannte. Außerdem wurde eine mehrseitige Spielregel für die „Feldschlacht“ verteilt, die sich kurz mit „benehmt euch vernünftig, wir wollen alle heile nach Hause kommen“ zusammenfassen lässt. Danke an Ursula Schürmanns für die gute Vorbereitung!

Der Aufbau war erfreulich entspannt und der Regen war so nett zu warten, bis alles stand. Der Teilnehmerparkplatz wäre noch einen eigenen Artikel wert: In der Nähe gibt es eine ehemalige Nato-Kaserne, wo wir Autos und Anhänger abstellen und über einen kurzen Fußweg zum Museum zurücklaufen konnten. Für Liebhaber von Lost Places ist das Gelände ein spannendes Ausflugziel und es waren dort auch einige Fotografen unterwegs, die sich wahrscheinlich über die vielen durchfahrenden Autos gewundert haben. Das Abstellen der Autos war schon ein eigenes Abenteuer und wahrscheinlich nur wegen der guten Wegbeschreibung erfolgreich: Erster Gedanke beim Anblick des halb offen stehenden Tores: „Da kann ich doch nicht reinfahren!“. Gedanken zwei und zweieinhalb: „Ich glaube hier bin ich falsch“ und „Wie soll ich hier bloß mit dem Anhänger wenden?“. Gedanke Nummer drei war dann irgendwann zum Glück: „Oh, da vorne stehen ja schon lauter Autos“. Bonus: Es waren zwei andere Teilnehmer vom Parkplatz zum Museum unterwegs, der Fußweg war auf Anhieb nämlich doch nicht so leicht zu finden.

Der Markt selbst hätte gerne noch eine Woche länger dauern können. Die Markteröffnungen an beiden Tagen waren kurz und lustig. (Wer einmal bei einer langweiligen Markteröffnung eine gefühlte Ewigkeit in der Sonne braten durfte, weiß das zu schätzen.) Die anderen Marktteilnehmer waren gut drauf, das Publikum war sehr angenehm, die Händler nett und die angebotene Ware so schön, dass wir alle mit etwas mehr Gepäck ab- als angereist sind.

Außer den Lagerumzügen und der Markteröffung gab es weitere Unterhaltung für Marktvolk und Besucher, unter anderem Vorführungen der Falkner, verschiedene Musiker, einen Gaukler und gerüstete Kämpfe. Die meisten Beteiligten kannten sich schon seit Jahren und waren ein gut eingespieltes Team. Als Neulinge wurden wir sehr gut aufgenommen, und trotz wüst aussehender Prügeleien war die sportliche Fairness oberstes Gebot. Wenn man im Getümmel drinsteckt, bekommt man weit weniger mit als das Publikum, aber offensichtlich war es ein unterhaltsames Spektakel. Was man als Zuschauer nicht sieht ist, wie wichtig für die Kämpfer die Unterstützer am Rande des Kampfplatzes sind: Mit Handschuhen lässt sich ein Helmvisier nicht öffnen, und Wasserkrüge und Becher sind gleich nach Waffen und Rüstungen die wichtigsten Utensilien!

Zwischendurch hatten wir immer wieder bekannte und unbekannte Besucher auf ein Schwätzchen im Lager, haben unsere mitgebrachten Sachen erklärt und Fragen beantwortet und unser Koch hat uns mit Erbseneintopf und Pilzspätzle versorgt. Wenn wir selber kein Programm hatten sind wir über den Markt gebummelt oder haben einfach nur faul herumgesessen und das wechselhafte Wetter genossen – schließlich war Wochenende.

Der Abbau am Sonntag gestaltete sich nach dem gemütlichen Markt leider etwas hektisch, denn kurz vor Marktende fing ein Gewitter an, uns zu umkreisen. Das hat das Einladen zwar beschleunigt, aber auch stressiger gemacht. Zum Glück waren wir schneller als die Wolken und konnten mit trockenen Zelten abreisen.

Für uns steht jetzt schon fest, dass dies ein Markt wird, für den wir uns jedes Jahr wieder bewerben werden. Der nächste Termin steht übrigens schon fest: 20.6. – 21.6.2020.

02.02.2019

Auf in die Saison 2019

Noch ist es kalt und grau, aber schon bald werden wir die ersten Sonnentage haben und die Lager-Saison startet.

Letztes Jahr war es uns leider nicht vergönnt mehr als zwei Lagern teilzunehmen, aber es scheint als wäre uns das Glück dieses Jahr hold. Wir haben sogar noch unerwartet eine Einladung zum Mengeder Gaudium erhalten – und angenommen.

Die Federfalken werden 2019 also auf folgenden Veranstaltungen zu Gast sein:

(Veranstaltungsliste als iCal Kalender oder RSS Feed abonieren.)

Wir freuen uns auf Euren Besuch