Uns hat soeben die Nachricht erreicht, das dieses Jahr die Aplerbecker Schlossfehde nicht stattfinden wird.
Eigentlich war das klar, gilt doch ein offizielles Veranstaltungsverbot bis Ende August. Aber träumen kann man ja trotzdem mal.
|
18.04.2020 Uns hat soeben die Nachricht erreicht, das dieses Jahr die Aplerbecker Schlossfehde nicht stattfinden wird. Eigentlich war das klar, gilt doch ein offizielles Veranstaltungsverbot bis Ende August. Aber träumen kann man ja trotzdem mal. 13.04.2020 Wenn der Corona-Virus nicht umgehen würde — wenn Christiane nicht am Knie operiert worden wäre — wenn alles „normal“ gewesen wäre — und wenn wir an der Syburg gelagert hätten … ![]() Photo: © Stefanie Krumhus 2020. Ein verschlafener Hendrik, der sich trotz aller Frühe bemüht, frisch auszuschauen, und dabei den Haken am Hals seiner Gugel zu macht … Eine noch verschlafenere und von der Nacht zerknitterte Claudia, die dankbar den Becher mit dem heißen Tee umklammert, mit vollem Genuss den Honig über ihr angebissenes Croissant plempert und dabei passende Loriotsketche zitiert…. Dazu ein Peter, dessen Bart in alle Richtungen steht, der aber schon von irgendwoher ein Mettbrötchen organisiert und verspeist hat und nun voller Heißhunger in den zweiten Frühstücksgang einsteigt … Eine Birgit, die mit eisernem Siegeswillen die Kaffeekanne auf ihre Tischseite gezogen hat und sich nun dem Koffeinglückstaumel hingibt, während sie für alle Brötchen aufschneidet und lauthals nach Schmierkäse verlangt … Ein Uwe, der brütend über den bevorstehenden Abbau im möglichen Regen bereits Pläne für den optimalsten Ablauf besprechen möchte und gleichzeitig mit Peter über die Vorzüge eingekochter Leberwurst im Glas parliert … Eine für die Uhrzeit fürchterlich cheerio-tische Christiane, die bereits das Mittagessen sowie die Buchteln zum Nachmittag anpreist, während der Tisch noch voll Frühstück steht und wieder mal laut fragt, warum wir das eigentlich alles immer wieder machen bei diesem Scheißwetter … Hach, seufz, Ihr fehlt irgendwie alle! 13.03.2020 Nun betrifft es also auch uns. Aufgrund der Corona-Krise wird bis auf Weiteres kein Training stattfinden da alle Schulen in Dortmund, einschließlich derjenigen in der wir trainieren, erstmal bis zum 19. April geschlossen sind. Weitere Informationen dazu findet Ihr hier: 31.12.2019 Wie alle wollen auch wir uns kurz Zeit nehmen und auf das Jahr zurückblicken … 2019 war kein schönes Jahr für uns. Vor allem hatten wir mit einem enorm hohen Krankenstand zu kämpfen. Wir sind eine relativ kleine Gruppe und alle schon etwas in die Jahre gekommen und das wurde besonders deutlich in Art und Länge der Ausfälle. Als Konsequenz mussten wir Märkte absagen – leider auch sehr kurzfristig – oder waren mitunter in absoluter Minimalbesetzung unterwegs, wie etwa am Adlerturm. Auf der anderen Seite war was Jahr nicht nur schlecht. Unser erstes Lager an der Dorenburg war wunderbar, eine fast perfekte Kombination aus Veranstaltungsorganisation, wunderbarem Lagerplatz und tollen Lagergästen. Einziger Wermutstropfen das auch hier nicht alle Federfalken dabei sein konnten. Die doch sehr kurzfristige Einladung am Jahresfest des Adlerturms teilzunehmen hätten wir eigentlich absagen müssen, haben uns aber entschieden, es trotz zu geringer Besetzung zu versuchen. Es war toll! Und es war extrem anstrengend. Aplerbeck und Huckarde waren schon fast „wie immer“. Und beide waren krasse Gegensätze. Aplerbeck ein Glutofen mit fast 40°C, Huckarde eine einzige Regenwolke, geradezu als wollte uns die Saison raus spülen. Aber man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben, das nächste Jahr wird besser. In diesem Sinne: Wir wünschen Euch ein gutes, ein frohes, ein schönes Jahr 2020 15.11.2019 Eine Führung durch Dortmund oder „Der Osmane mit dem Überbiss“ Es ist ein kalter Novembersamstag, an dem die Federfalken und Freunde sich um 19.00 Uhr am Dortmunder Adlerturm treffen. Wir haben beim Kulturvergnügen eine mittelalterliche Führung durch Dortmund gebucht. Ein mittelalterlich gewandeter Mann mit Laterne und Hellebarde gesellte sich zu uns und stellte sich vor. Das war unser Nachtwächter und er würde uns in den kommenden 90 Minuten etwas über Dortmunds Geschichte, das Mittelalter und auch über die jüngere Vergangenheit erzählen. Er hatte eine Flasche Met dabei und verteilte kleine Plastikbecher, die von der Füllmenge an eine trinkbare Medizin gegen Kopf- und Gliederschmerzen erinnerten. Derart gestärkt begann die Führung direkt am Adlerturm und führte uns über die Kleppingstrasse durch die Berswordhalle, zum Alten Rathaus am Friedensplatz, zur Brauhausstraße und über den Hansaplatz zum Probsteihof, wo die Führung endete. Weiter lesen Der Osmane mit dem Überbiss |
||
|
Sofern nicht anders gekennzeichnet, liegen die Rechte aller Inhalte dieser Webseite bei den Federfalken. Powered by WordPress & Atahualpa |
||